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Ngorongoro:
Der weltberühmte Krater in dem sich ca. 25.000 Großtiere aufhalten. Der steile Kraterrand zieht sich in einer Höhe von 2200 bis 2400 m um eine 260 km² große Fläche. In der Mitte liegt ein Sodasee der Lake Magadi, in dem viele Flamingos leben. Der Krater gehört zum Welt-Naturerbe der UNESCO.
Da die Straßen in und der Boden im Krater ziemlich sumpfig war, haben wir uns einen Fahrer mit Geländewagen gemietet, der uns mit viel Erfahrung begleitet hat. Diese Straßenverhältnisse hätte der Wagen meiner Mutter nicht geschafft. Alleine schon die Steigungen am Kraterrand waren so steil und schmierig durch die ständige Luftfeuchtigkeit, dass wir da gescheitert wären. Fotos habe ich kaum von der Anfahrt, weil ich beschäftigt war, mich im Auto festzuhalten und der Nebel meisten zu dicht war.
Der Krater ansich, ist alleine durch die Vielfalt und Dichte der verschiedenen Tiere sehr beeindruckend. Diese liessen sich auch nicht weiter von den Touristen stören und wir konnten sie in aller Ruhe beobachten. Die Löwen lagen 3-4 m neben dem Geländewagen. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, so das es am Ende noch regnete. Die Wolken bleiben an den Kraterrändern hängen und regen ab. Dadurch kommt es zu einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit (Regenwald an den Kraterwänden) und den sumfigen Bodenverhältnissen.
Zurück Tansania 2007
Der weltberühmte Krater in dem sich ca. 25.000 Großtiere aufhalten. Der steile Kraterrand zieht sich in einer Höhe von 2200 bis 2400 m um eine 260 km² große Fläche. In der Mitte liegt ein Sodasee der Lake Magadi, in dem viele Flamingos leben. Der Krater gehört zum Welt-Naturerbe der UNESCO.
Da die Straßen in und der Boden im Krater ziemlich sumpfig war, haben wir uns einen Fahrer mit Geländewagen gemietet, der uns mit viel Erfahrung begleitet hat. Diese Straßenverhältnisse hätte der Wagen meiner Mutter nicht geschafft. Alleine schon die Steigungen am Kraterrand waren so steil und schmierig durch die ständige Luftfeuchtigkeit, dass wir da gescheitert wären. Fotos habe ich kaum von der Anfahrt, weil ich beschäftigt war, mich im Auto festzuhalten und der Nebel meisten zu dicht war.
Der Krater ansich, ist alleine durch die Vielfalt und Dichte der verschiedenen Tiere sehr beeindruckend. Diese liessen sich auch nicht weiter von den Touristen stören und wir konnten sie in aller Ruhe beobachten. Die Löwen lagen 3-4 m neben dem Geländewagen. Leider hatten wir mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück, so das es am Ende noch regnete. Die Wolken bleiben an den Kraterrändern hängen und regen ab. Dadurch kommt es zu einer relativ hohen Luftfeuchtigkeit (Regenwald an den Kraterwänden) und den sumfigen Bodenverhältnissen.
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